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Waldmeisterschaft

Die Abwehr muss stehen!! / Foto: M.Unger

Nach dem Erfolg gegen Leverkusen, einer kurzen Pause, reisen die BSV-Frauen am Mittwoch zum Punktspiel in die Öschhalle nach Metzingen.

Die TuS Metzingen ist ein langjähriger Wegbegleiter und Kontrahent des BSV Sachsen Zwickau. Seit 1992/93 stand man sich in der 2.BL-Süd und ab 2011 in der eingleisigen 2.Liga gegenüber. Am Ende der Spielzeit 2011/12 realisierte das Metzinger-Team den Aufstieg in die Beletage des deutschen Handballs der Frauen.

In der Statistik der letzten 16 Vergleichen findet man acht Erfolge des BSV und fünf für die TuS, dreimal teilte man sich die Punkte. Diese Ergebnisse fallen auf 14 Punktspiele und 2 Pokaltreffen. In der aktuellen Saison verloren die „Tussis“ bisher nur beim THC Erfurt mit 23:31. Gegen Rosengarten (31:28), Bad Wildungen (35:27), Neckarsulm (35:33) und Oldenburg (28:27) war man erfolgreich und liegt mit 6:2 Punkten den 3.Rang ein.

Nach einem Jahr coronabedingter Pause, kehrt die TuS Metzingen in dieser Spielzeit zurück auf die europäische Handballbühne. Im Hinspiel der zweiten Runde der EHF European League verlor man am letzten Samstag gegen Ligakonkurrent HSG Blomberg-Lippe knapp mit 27:28 Toren. Im Rückspiel will man das unbedingt korrigieren.

In der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Zwickau betonte Trainerin Edina Rott, dass sie und ihr Team die Gäste auf keinen Fall unterschätzen werden, „wir können/wollen uns keinen Punktverlust in diesem Spiel leisten, wenn wir unsere Tabellenplatzierung behalten wollen“. Das Team will sich voll auf dieses Spiel konzentrieren. Der Metzinger Kader ist sehr ausgeglichen und qualitativ gut besetzt. Bis auf Thess Krönell (im Aufbautraining) und eventuell Maren Weigel (die Nationalspielerin zog sich eine Wadenverletzung zu), steht der Trainerin ein starkes Aufgebot zur Verfügung.

Das Team von Norman Rentsch geht mit neuen Selbstvertrauen auf die Reise. Der lang ersehnte Punktgewinn am vergangenen Samstag, war vor allem sehr gut für den Kopf. Auch wenn die Sächsinnen als Außenseiter In diese Begegnung geht, will man nicht nur die Punkte „abgeben“. Auch wenn die Vorbereitung etwas kurz war, hat man per Videostudium den Gegner analysiert und sich einen Matchplan zurechtgelegt. Ob er in der Umsetzung klappt werden die 60 Minuten zeigen. Am Kader ergeben sich keine Veränderungen.

Das Spiel wird ab 19:30 Uhr auf Sportdeutschland.TV übertragen.