Unsere Fans - wir brauen euch / Foto: M. Unger

Der Lizenzierungsausschuss der Handball Bundesliga Frauen, bestehend aus Martin Jäger, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Axel Pick, diplomierter Kaufmann und amerikanischer Wirtschaftsprüfer sowie HBF-Geschäftsführer Christoph Wendt (HBF) hat die Entscheidungen zur Erteilung der Lizenzen für die 1. und 2. Handball Bundesliga bekanntgegeben.

Der Lizenzierungsausschuss konnte dabei allen Antragstellern der 1. und 2. Bundesliga eine Lizenz für die Spielzeit 2022/23 - teilweise unter Auflagen - erteilen. Der TV Aldekerk, Tabellenletzter der 2. Bundesliga, hatte auf eine Lizenzbeantragung verzichtet.

Der BSV Sachsen Zwickau erhält damit seit Einführung der Lizenzvergabe zur Saison 2010/11, ununterbrochen diese Bestätigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zum spielen in der 1./2. Bundesliga Frauen. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei allen unseren Partnern, Gönnern, Unterstützern und allen Fans herzlichen bedanken. Gerade in der jetzigen Zeit, mit seinen vielen Herausforderungen ist das alles andere als selbstverständlich.

Vielen Dank für die jahrelange Unterstützung und Treue!!

"Den Vereinen ist es auch in dieser Saison gelungen, die erheblichen Einschränkungen in der Corona-Pandemie gut zu meistern. Zur wirtschaftlichen Stabilisierung sind aber auch in der kommenden Saison weitere Anstrengungen der Clubs von Nöten sowie die Unterstützung von Partnern und Fans", so Christoph Wendt.

Acht Antragsteller der 3. Ligen des Deutschen Handballbundes (DHB) erhalten - vorbehaltlich Ihrer sportlichen Qualifikation - ebenfalls eine Lizenz für die 2. Bundesliga, teilweise unter Auflagen. Die Vereine HC Rödertal, Frankfurter HC, SG 09 Kirchhof, SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim, SG Schozach-Bottwartal, HSG Freiburg, Sportverein Allensbach 1907 und der TSV Haunstetten nehmen derzeit an einer Aufstiegsrunde teil. Insgesamt drei Mannschaften steigen in die 2. Bundesliga auf.