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Zwei Garanten des Sieges - Ela Szott, Lena Hausherr, Foto: Marko Unger

Nach sechzig Minuten starken Kampf, gutem Spiel und einer tollen Torhüterleistung gewinnt der BSV Sachsen Zwickau mit 24:27 (14:16)) Toren gegen den TVB Wuppertal.

Damit ist das Rentsch - Team auch nach dem dritten Saisonspiel weiter ungeschlagen und in der Tabellenspitzengruppe dabei.

Da haben sich die Strapazen doch gelohnt, 1050 Km Autobahn – 90 Minuten Spiel (mit Pause) und Sieg im Gepäck, da kommt doch Freude auf. Die Zwickauerinnen gingen zwar als leichter Favorit ins Spiel, doch die mahnenden Worte der Trainer waren nicht nur so daher gesagt.

Die Gastgeberinnen hatten sich einiges vorgenommen und hielten die Begegnung, auch dank ihrer besten Werferin Ramona Ruthenbeck (10/6), bis zum Schluss offen. So dass der 27:24 Sieg eine echte starke Teamleistung der Muldenstädterinnen war. Es war aber auch ein Spiel mit sehr guten Torhüterleistungen auf beiden Seiten. Reihenweise brachten sie mit ihren Aktionen die gegnerischen Werferinnen zur Verzweiflung. Wobei der Zwickauerin Ela Szott mir drei vereitelten Strafwürfen ein besonderer Tag gelang.

Die 140 Zuschauern in der Langerfeld-Buschenburg Halle sahen ein, über die gesamte Spielzeit, intensives Spiel. Diese Intensivität führte aber auch zu Fehlerquellen, die etwas zu hoch waren und dadurch der Spielfluss immer wieder unterbrochen wurde. So konnten die Zwickauerinnen ihren mehrmaligen vier Tore Vorsprung auch nicht weiter ausbauen.

In kritischen Situationen war aber auf die Abwehr und eben Ela Szott Verlass. Somit konnte auch das Ziel von Trainer Rentsch, unter 25 Gegentoren zu bleiben, erneut erfüllt. Beste Werferin war beim BSV mit 11 Toren Linksaußen Lena Hausherr, dabei entwickelt sie sich immer mehr als abgezockte Werferin vom 7-Meter Punkt.

Statistik-BSV: Zenner, Szott; Hausherr (11/8), Rösike (3), Magnusdottir (1), Pavlovic (6), Gierga, Bolze (3), Nagy, Choinowski (2), Pester, Ertl (1), Rode

Strafwürfe:  7/10  -  8/8

Zeitstrafen:    3  -  2

Zuschauer:   140

Schiedsrichter: Sophia Janz, Rosana Sug     Zeitnehmer: André Krause, Thomas Karwehl