| BSV Sachsen Zwickau e.V. - Informationen |
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Vereinsgeschichte BSV Sachsen Zwickau e. V. Begonnen hat alles, was heute mit dem jetzigen Ballsportverein in Verbindung steht, mit dem damaligen Vorgängerverein „BSG Aktivist Karl Marx Zwickau“ unter dem Erfolgstrainer Herbert Lang.In dieser Mannschaft spielten übrigens zwei auch noch bei Insidern heute bekannte DDR-Nationalspielerinnen, Maria Müller und Christina Hochmuth. 1969 wurde die komplette Mannschaft von der „BSG Sachsenring Zwickau“, Sektion Handball übernommen. Sportlich war das Team – bis auf zwei DDR-Liga-Saisons – immer im Oberhaus des Frauenhandballs angesiedelt und wurde meist hinter den führenden DDR-Vorzeigeclubs, wie dem SC Empor Rostok, SC Magdeburg, dem TSC Berlin und ASK Frankfurt/Oder, BSG-Bester.1990, exakt am 8.August, erfolgte dann die Ausgliederung aus der genannten BSG und damit die Neugründung eines eigenständigen Vereins, der heute 199 aktive und passive Mitglieder zählt, davon 144 Kinder und Jugendliche. Betreut werden die jeweiligen Mannschaften von ehrenamtlichen, mit viel persönlichem Engagement agierenden Betreuern und einem hauptberuflichen Trainer. Blickt man noch einmal zurück, in das Jahr 1990 und damit in die Saison 1990/91, so spielte das Team damals 1. Liga. Diese entsprach punktgenau der ehemaligen DDR-Oberliga. Ab 1991/92 erfolgte dann die Aufspaltung derselben in eine zweigeteilte Bundesliga. Der BSV wurde der 1. Bundesliga-Süd zugeteilt. Am Saisonende belegte man den 9. Platz von 12 Teams und das bedeutete den Abstieg aus dieser Liga. In den nachfolgenden Spielserien warf man dann seine Tore in der 2. Bundesliga-Süd, der man heute noch angehört. In der Saison 1994/95 schaffte man wieder den Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo man auf solche Spitzenmannschaften wie „TV Lützellinden“, „Bayer Leverkusen“, „HC Leipzig“ traf. In dieser Liga war schnell der Klassenunterschied erkennbar und so stieg man sang und klanglos wieder ab. Seit 1995/96 misst man nun ununterbrochen mit vielerlei Vereinen seine Kräfte. Aus dem Verein gingen folgende erfolgreiche Spielerinnen hervor, wie Kerstin Mühlner, Kristina Richter, Anke Schulz, Anja Unger, Isabel Henker, Michaela Schanze und Mandy Kerkossa. Also man sieht, dass auch in kleinern Vereinen eine erfolgreiche Trainingsarbeit geleistet wird.
Mitglied im
Mitglieder: 199 davon 144 Kinder und Jugendliche |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Februar 2008 ) |
Verein 






